Glauben Sie, was sie sehen.

Vertrauen Sie guten Fakten.
Entscheiden Sie damit besser.

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Gut zu wissen

Wie geht: Das Wahrnehmen?

So allgemein?

Wahrnehmung (auch Perzeption) ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens. Dies geschieht durch unbewusstes und beim Menschen manchmal bewusstes Filtern und Zusammenführen von Teil-Informationen zu subjektiv sinn­vollen Gesamteindrücken. Diese werden auch Perzepte genannt und laufend mit gespeicherten Vorstellungen (Konstrukten und Schemata) abgeglichen.

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass die Wahrnehmung von Person A sich kaum von der von Person B unterscheidet. Inhalte und Qualitäten einer Sinnes- Wahrnehmung können manchmal (aber nicht immer) durch gezielte Steuerung der Aufmerksamkeit und durch gezielte Strategien verändert werden. In Summe: Die Sensorik. (Quelle: Wikipedia)

Visuell / Akustisch?

Visuelle Wahrnehmung (von lateinisch videre ‚sehen‘) bezeichnet in der Physiologie des Menschen und verwandter Tiere die Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet. Somit geht die visuelle Wahrnehmung weit über das reine Aufnehmen von Information hinaus.

Bisher wurde angenommen, dass Erinnerungen statisch und somit verlässlich sind. Sie sind meist multimedial und enthalten bildhafte Elemente, Szenen, die wie ein Film ablaufen, Geräusche und Klangfarben, oft auch Gerüche und vor allem Gefühle. Sie sind dort in komprimierter Form enthalten und müssen zur Aktivierung (Trigger) aufbereitet werden. z.B. durch Bilder, Klang oder Töne.(Quelle: Wikipedia).

Besser: Hirngerecht!

Hirngerecht ist all das, was es dem Gehirn erlaubt, so zu funktionieren, um die Bedürfnisse, Strukturen und Denkmechanismen, die in ihm vorherrschen, bestmöglich zu bedienen. Sind diese bekannt, haben Sie schon (viel) gewonnen.

Hintergrund: Die Extraktion, also das Verdichten von Daten im Hirn des Empfängers und die Interpretation der Informationen sind schnelle Prozesse im Hirn. Der Empfänger abstahiert beim Lesen, wobei Gelesenes in Bilder umgewandelt werden. Wir Menschen neigen dazu, eigene Wahrnehmungen wie "gefährlich" oder "angenehm" erst mal als Annahme zu verankern. Diese Annahme wird schnell manifestiert. Das ist evolutorisch belegt. Sie haben dann genau 2 Möglichkeiten: Sie überlassen es dem Zufall, was in seinem Kopf passiert oder nicht -
und hier ist der Ansatz.

Helfen Sie mit gezielten Bildern Ihrem Empfänger bei seiner Abstaktion (bei einer Info-Grafik die Daten, die Sie transportieren wollen). Diese Abstraktion, gepaart mit seinen Emotionen, sind die wahren Entscheider, ob Ihr Angebot oder Bewerbung auf den ersten Blick (mehr dazu unten) auf dem Stapel "Gespräch" oder "ABSAGE" landen werden.


3 Dinge zum Denken im Hirn

1. Das Hirn erinnert

Und das so richtig schnell. Warum denken, (= anstrengend), wenn per Memo schon fertig gespeichertes da ist, was so ungefähr passt? Das Finden ist der bevorzugte Hirn-Modus, weil diese Heuristik schön wenig Energie mit Kraft verbraucht. Dafür braucht das Hirn Bilder und Emotionen.

Alle schon da. 2 simple Dinge, die Sie steuern können! Die PRO-Visualist nutzt für Sie diese Vorteile.

2. Das Hirn akzeptiert

Eine Kongruenz (von lat. congruens „übereinstimmend“, „passend“) bedeutet hier, daß das Gehirn, so grob gesehen, über einen kleinen Vorgang die schnellen Heuristiken legitimiert, Das dauert schon etwas länger! Also ein Check und hat immer Zustimmung oder - doch negative Emotionen?

Diese Konstruktion ist die Validierung. Die PRO-Visualist unterstützt dabei. Freie Fahrt! Einfach mehr Akzeptanz!

3. Das Hirn konstruiert

Wenn alles vorherige nicht greift oder das Hirn bewusst aktiviert wird, fängt Denken an. Mit Ideen, Konstruktionen, Chancen oder neuen Lösungen. Die Erinnerung funkt fleissig dazwischen und die Legitimation fährt Achterbahn.
Dieser Modus kostet viel Energie, was je nach Lust / Laune zu vermeiden ist.

Störungen stören! Es hilft, diese zu beseitigen. Die PRO-Visualist schafft es, mit Fakten besser zu entscheiden!


Was ist NOISE und BIAS?

Noise

(verrauscht, gestört)


Wenn ein und die selbe Person (Gruppe, Team, Organisation) zu unterschiedlichen Zeiten bei gleichbleibenden Ausgangswerten (Daten- und Faktenlage) differente Entscheidungen trifft, ist das NOISE. Es ist gut, eine wichtige Entscheidung mehrfach zu überdenken.

NOISE ist ungewünschte Variabilität (Abweichung innen in sich selbst) und eine andere Art von Fehler als BIAS. (Siehe rechts) ist ein systematischer, durchschnittlicher, teilweise vorhersehbarer Fehler. NOISE ist oft von subjektiven Zuständen und Emotionen geprägt.

Bias

(Fehl- und Trugschluss)


BIAS ist systematischer, oft gemittelter Fehler, der statistisch vorhersehbar ist. Diese Denkfallen (Verzerrungen) stützen sich gut und gerne auf Fehlannahmen und stereotype Muster, die von außen konstruiert und sehr schnell sind.

Im Gegensatz dazu stellt NOISE eine ungewünschte Variabilität bei Entscheidungen dar. Der falsche Weg, gestützt durch eine Fehlannahme (oder Heuristik) und nicht rechtzeitig bemerkt baut BIAS-Kaskaden auf. Die können erhebliche Auswirkungen haben.

Es gibt nur 2 Wege, NOISE und BIAS wirksam zu finden. Entweder das (Live-) NOISE/BIAS Audit oder Aufzeichnen (record) derartiger Prozesse. MEINE Methode begrenzt wirksam Fehler.


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